Isaac Asimov Science-Fiction Autor und Visionär

April 14, 2022 - Lesezeit: 2 Minuten

Der bekanntesten Science-Fiction-Autoren der Welt beschäftigte sich in seinen Romanen intensiv mit der Beziehung zwischen Mensch und Roboter. Berühmtheit erlangte Isaac Asimov unter anderem durch seine "Foundation Trilogie"

Aus Asimovs Robotergeschichten entstammen auch seine Robotergesetze, die bis heute immer wieder in Filmen und Büchern, zitiert werden. Vielen Roboterentwicklern dienen sie heute noch als Leitlinie beim Programmieren von künstlichen Intelligenzen. Dies wird umso wichtiger, je mehr Fähigkeiten und Autonomie moderne Roboter bekommen.

Die drei Robotergesetze:
1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
2. Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

Isaac Asimov hat also 1942 in seinem Roman, sehr weitsichtig, die Robotergesetze postuliert die die Grundregeln einer ethischen Beziehung zwischen Mensch und Maschinen definieren.

Aber nicht nur die Robotergesetze machen seine Werke lesenswert, sondern auch die vielfältigen und zukunftsweisenden Blickwinkel aus denen er seine Romanfiguren die Maschinenmenschen betrachten lässt. Gerade dadurch kommen Erkenntnisse zutage die ihm eine mögliche Zukunft, vermutlich unsere nahe Zukunft, beschreiben lässt. Fazit: Wer an Robotern und Science-Fiction interessiert ist kommt an Isaac Asimov nicht vorbei!